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Übungsinhalte

Grundschule

Was ist Grundschule und wofür brauche ich sie?
Die Grundschule ist die Gesamtheit der Techniken, die im Taekwondo ausgeführt und geübt werden. Sie ist es eine der wichtigsten und grundlegendsten Disziplinen, die wir aus dem Taekwondo kennen.
Die Grundbewegungen unserer Sportart sind über eine jahrhundertlange Tradition entstanden und weiterentwickelt worden und daher nicht leicht zu beschreiben.

Die erste Bewegung beim Taekwondo ist für die meisten Anfänger der Juchumsogi-Momtongchirugi (Fauststoßübung in der Reiterstellung). Gerade in der Anfangsphase ist das Verständnis für diese Übung gering, denn meist werden große Erwartungen an die neue Sportart geknüpft. Schließlich ist der größte Wunsch, möglichst schnell den Schwarzgürtel zu erlangen. Und doch sind gerade diese Wiederholung ein wichtiger Teil der Trainingsplanprinzipien.

Die Grundbewegungen beim Taekwondo sind Fauststoß, Arae-Makki (Tiefblock), Momtong-Makki (Mittelblock), Olgul Makki (Hochblock), Apchagi (gerader Fußstoß), Yopchagi (seitlicher Fußstoß), Apcha-Olligio (Fußhochziehen) etc. Mit der Perfektion der Grundbewegungen ist ein wichtiger Grundstein zur Perfektion des Taekwondo gelegt.

Beim Taekwondo darf das Augenmerk nicht ausschließlich auf den Freikampf, sprich die Fußtechniken gelegt werden. Vielmehr sind auch die Faust- und Handtechniken zu beachten und zu entfalten. Die Erforschung und Entwicklung der Grundtechniken legt zugleich den Grundstein für die fortgeschrittenen oder „klassischen“ Techniken.

Der Weg ist das Ziel - Die Taeguk-Formen

Die Taeguk-Formen sind das klassische Prüfungsprogramm für alle Taekwondo-Schüler, vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen. Mit dem entsprechenden Fleiß kann jeder sie erlernen, unabhängig von Begabung, Kraft und Kondition. Gefordert wird das Bewegungsgedächtnis, die Koordinationsfähigkeit und die sorgfältige Beherrschung einer Vielzahl verschiedener Techniken.

Taeguk – schon der Name spricht für eine tiefere, symbolische Bedeutung. Tae bedeutet Größe und Guk Ewigkeit. Als Taeguk bezeichnet man das Yin-Yang Zeichen. Dieses Symbol ist schon seit geraumer zeit in Europa sehr populär bei all jenen, die sich für die asiatische Denk- und Lebensweise interessieren.

Auch dass es gerade acht Taeguk´s gibt ist kein Zufall. Im I Ging (korean. Juyok), dem Buch der Wandlungen, einem der ältesten philosophischen Werke Asiens wird das Taeguk-Zeichen durch acht Trigramme ergänzt, die aus ungebrochenen (männlichen) und gebrochenen (weiblichen) Linien bestehen – diese Trigramme sind also unterschiedliche Zusammensetzungen von Yin und Yang. Jedem Trigramm sind Symbole und Eigenschaften zugeordnet. Die acht Trigramme können ihrerseits zu 64 Hexagrammen kombiniert werden, mit denen sich – laut I Ging – alle menschliche Gegebenheiten beschreiben lassen.

Die Übereinstimmung zwischen den Taeguk-Formen und den acht Trigrammen zeigt sich auch optisch. Obwohl die unterschiedlichsten Arm- und Beintechniken zum Einsatz kommen, haben alle Taeguk´s dasselbe Laufschema: drei Bahnen waagerecht zur Ausgangsposition, die den drei Balken der Trigramme entsprechen, verbunden durch eine senkrechte Bahn. Obwohl Taeguk Il-Jang bis Pal-Jang lediglich erste bis achte Trainingsform bedeutet, steht dahinter ein umfangreiches philosophisches Konzept. Jede Form verkörpert nicht nur eine Abfolge von Techniken in wachsenden Schwierigkeitsgraden, sondern korrespondiert auch mit einem der acht Trigramme und seiner Symbolik.

Hat ein Schüler alle Taeguk-Formen gelernt, so hat er den Weg von Yin und Yang beschritten. Der Kreis schließt sich, doch das stete Lernen und die innere Entwicklung gehen weiter. Die Taeguk-Formen sind viel mehr als nur Mittel zum Zweck. Sie sind eine Schule des Geistes und des Körpers.
Nachfolgend die Taeguk-Formen mit ihrer Bedeutung:

  1. Taeguk Il-Jang
    Das Trigramm der ersten Form besteht aus drei ungebrochenen, männlichen Linien. Es steht für reines Yin und wird durch den Himmel und das Licht symbolisiert. Im I Ging wird dem Himmel die Zeugungskraft zugeschrieben, im Gegensatz zur empfangenden Erde. Allgemeiner steht der Himmel für die Schöpfung und den Anfang des Seins. So ist auch der Taeguk Il-Jang der Anfang und die Quelle aller weiteren Entwicklungen im Taekwondo. Die Form sollte mit kraftvoller Frische in dem Bewusstsein ausgeführt werden, dass man etwas Neues beginnt.
  2. Taeguk I-Jang
    Das Symbol der Taeguk I-Jang ist der See. Er steht für Freude und Heiterkeit. Ein heiterer Mensch ist nicht von äußeren Impulsen abhängig, sonder besitzt eigenständige, innere Kraft. Seine Stimmung ist ruhig und ausgeglichen. Die Bewegungen der zweiten Form sollen deshalb entspannt und flüssig durchgeführt werden, dabei aber fest und kraftvoll. Der Taeguk I-Jang umfasst komplizierte Stellungswechsel, um dem Schüler zu größerer Balance zu verhelfen.
  3. Taeguk Sam-Jang
    Die dritte Form entspricht dem Bild des Feuers. Die Techniken dieser Form müssen mit Eifer und Enthusiasmus ausgeführt werden. Wie beim Flackern einer Flamme variieren die Bewegungen im Sam-Jang mit Energieausbrüchen zwischen schnelleren und langsameren Bewegungen. So folgen z.B. auf die Ap-Chaggi´s sofort schnellere Doppelfauststöße.
  4. Taeguk Sa-Jang
    Die Bewegungen des Taeguk Sa-Jang stellen einen erheblichen Fortschritt gegenüber den ersten drei Formen dar. So entsprechen sie dem Symbol des Donners. Der Donner steht für Neubeginn und Bewegung, aber auch für Kraft und Macht. Das Prinzip des Donners kommt in den kräftigen Stellungen mit selbstbewussten Block und Schlagbewegungen zum Ausdruck. Wie der Donner Regen mit sich bringt und so die Luft bei einem Gewitter bereinigt, so beginnt der Taeguk Sa-Jang dem Schüler das richtige Verständnis der Taekwondo Techniken zu vermitteln.
  5. Taeguk Oh-Jang
    Die fünfte Form wird durch den Wind versinnbildlicht, der schnell und kraftvoll ist, dabei aber unsichtbar. Die Bewegungen umfassen schnelle und plötzliche Richtungswechsel. Der Ellbogenschlag und die Hammerfaust werden hier eingeführt. Das Prinzip des Windes wird durch die Wischbewegung der Hammerfaust und am Ende der Form beim Sprung in die Kreuzstellung dargestellt.
  6. Taeguk Yuk-Jang
    Der Taeguk Yuk-Jang greifen die Eigenschaften des Wassers auf: „Schwaches überwindet das Starke, Weiches überwindet das harte“. Wie das Wasser formlos ist und alle Widerstände besiegt, so muss der Schüler die sechste Form flüssig und mit sanfter Zuversicht ausführen, so als ob jede Bewegung eine natürliche Reaktion auf ein Hindernis oder eine Schwierigkeit ist, die überwunden werden soll. Die ungewöhnliche Bewegungen der beiden Drehkicks, die hier zum ersten Mal auftauchen, erinnern daran, dass der Schüler sich, wie das Wasser, ohne Zögern in jede Richtung bewegen kann.
  7. Taeguk Chil-Jang
    Das Bild der siebten Form ist der Berg. In allen Kulturen, so auch in der asiatischen, werden Berge gerne als Sitz von Klöstern und Heiligtümern gewählt. In alter Zeit glaubte man, die Berge seien der direkte Sitz der Götter oder doch wenigstens eines speziellen Berggottes. Der Berg drückt deshalb durch seine unverrückbare, mächtige Silhouette selbst Festigkeit aus, ist aber durch seine spirituelle Bedeutung auch ein Garant für den festen Bestand des Universums. Der Berg ist beständig. so wie es der Schüler sein muss, wenn er die Techniken in der Tigerstellung beginnt. Die Techniken bei dieser Form werden oft als Mehrfachkombinationen aus einer einzigen Stellung heraus ausgeführt und zeigen so, da ein guter Schüler Balance und Stärke sowohl in der Ruhe als auch in der Bewegung haben muss.
  8. Taeguk Pal-Jang
    Das Trigramm des Taeguk Pal-Jang besteht aus drei durchbrochenen, weiblichen Linien. Es steht für reines Yang, das durch die Erde symbolisiert wird. Im Buch der Wandlungen steht die Erde für empfangende Hingabe. Die Erde nimmt die kreative Kraft des Himmels auf und wird zum Ursprung des Lebens. Ebenso greift der Taeguk Pal-Jang alles bisher Erlernte auf und ist gleichzeitig die Grundlage, auf der die Formen der Meister-Grade aufbauen.

Taeryon (Freikampf – Partnerübungen)

Grundlegend kann man sagen, dass diese Form des Trainings eine Ausführung und Kombination der in der Grundschule erlernten Techniken gegen einen einzelnen Gegner / Übungspartner ist. Obwohl es im Taekwondo viele verschiedene Techniken gibt, folgt der Ablauf immer einem einheitlichen Schema:
Als erstes setzt der Angreifer einen Schritt nach hinten und kündigt seinen kommenden Angriff durch ein Kommando an. Sobald der verteidigende Kämpfer bereit ist, gibt er seinem Gegenüber ein kurzes Kommando, worauf der Angreifer eine Aktion (oftmals abgesprochen) ausführt. Diese Angriffstechnik gilt es dann, vom Verteidiger, frei mit ihm bekannten oder auch vorgegebenen Techniken, abzuwehren.
Auf diese Weise gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, Angriffstechniken und dazu passende Abwehrtechniken zu kombinieren. Das Taeryon zeigt sich somit als sehr flexible Disziplin und bleibt stets interessant und abwechslungsreich. Bei den Taeryon Übungen wird wie folgt unterschieden:

  • Nach der Anzahl der Angriffstechniken; Ilbo-, Ibo- und Sambo-Taeryon
    Hier wurde Ilbo-, Ibo- und Sambo-Taeryon genannt, was soviel heißt wie; Ein-, Zwei- und Dreischrittkampf. Der Angreifer geht zuerst einen Schritt zurück, um dann mit einer, zwei oder drei Techniken nach vorne, auf den Verteidiger zu, anzugreifen. Die Angriffe erfolgen nur mit Fauststoß oder mit einer Fuß- / Faust-Kombination.
  • Nach der Art der Verteidigungs- und Angriffstechnik, durch die Unterscheidung zwischen formen- und wettkampforientiert.
    Darunter muss man sich die unterschiedlichen Technikvarianten vorstellen. Entweder Techniken aus dem Formenbereich, die dann auch aus einer Form abgewandelt wurden. Oder Techniken wettkampfspezifisch, wie sie in einer Kampfsituation im Vollkontakt Taekwondo Wettkampf entstehen können.
  • Nach den Trainingsvariationen (Angriff von vorne, hinten, sternform, Verteidiger hat geschlossene Augen etc.).
    Gemeint sind damit mehr die unterschiedlichen Trainingsvarianten, die jeder Trainer für sich bevorzugt oder mit seinen Schülern übt. Hier kann man die unterschiedlichsten Lernübungen zusammenstellen um eine Notsituation zu simulieren.

Hosinsul - Die Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung

Unser Verein bietet für die Mitglieder ein Selbstverteidigungstraining an, dass  praxisnah, durchdacht, in welchem nicht etwa nur Taekwondo-Techniken zur Anwendung kommen, sondern jegliche nützlichen und effektiven Maßnahme zur Abwehr von Angriffen. Es ist die Grundvoraussetzung um in einer Gefahrensituation das richtige Verhalten zu zeigen.

Der traditionelle Gedanke der Selbstverteidigung spielt auch im heutigen Taekwondo und somit auch in unserem Verein eine wichtige Rolle. Denn außerhalb des Trainingsraum sind Kämpfe alles andere als fair. Selbstverteidigung ist begründet durch schnelle korrekte Handlungen, die nicht aus dem Gedächtnis kommen, sondern automatisch erfolgen. Die Abwehren bzw. Gegenangriffe müssen der Situation angepasst sein. Es gibt aber natürlich auch einfache Verhaltensmaßregeln und Abwehrtechniken, die man nach und nach erlernt und die sich in gewissen Situationen durchaus als nützlich erweisen. Zuerst lernt man, sich z.B. gegen Festhalten eines Armes bzw. beider Arme zu wehren. Dann wird der Schwierigkeitsgrad zunehmend gesteigert, bis man auch fähig ist, sich gegen mehrere Angreifer zur Wehr zu setzen.

Kyok-Pa - Der Bruchtest

Kyok-pa ist ein weiterer fester Bestandteil des Taekwondo, bei dem es besonders auf eine genaue Technik unter größtmöglicher Kraftentfaltung ankommt. Beim Bruchtest wird die Wirksamkeit der Taekwondo-Technik unter Beweis gestellt, indem Bretter oder Steine mit den geübten Techniken der Hände und Füße zerbrochen werden.Doch nicht nur Technik, Schnelligkeit und Kraft sind für eine gelungene Bruchtestdemonstration maßgebend, sondern auch Genauigkeit und Konzentration. Die geistige Konzentration versetzt den Ausübenden in die Lage, alle inneren und äußeren Kräfte auf einen einzigen Punkt zu bringen, den Punkt des Auftreffens.

Bruchtests an von Partnern gehaltenen Brettern bergen besondere Schwierigkeiten in sich. Die Bretthalter dürfen nicht nachgeben, sondern müssen beim Auftreffen der Bruchtechnik starr und fest halten. Um dies zu erreichen müssen sie fest in Ap-gubi stehen, wobei sich die oben haltenden Hände überkreuzen. Die Halter müssen ihre Körper kurz vor dem Auftreffen der Bruchtechnik anspannen, um der Wucht des Stoßes nicht nachzugeben. Damit man das Brett bequem halten kann, sollte es mindestens 30 x 30 cm messen. Für Kinder bis 13 Jahre sollten die Bretter nicht stärker als 1,5 cm sein. Die Bretter für 14- und 15-jährige Jugendliche sollten eine Stärke von 2 cm, für 16- und 17-jährige von 2,5 cm haben. Erwachsene ab 18 Jahren sollten Bretter ab 3 cm Stärke zerbrechen können.

Die Theorie

Um die nächst höhere Ausbildungsstufe (Gürtel) zu erreichen muss der Prüfling nicht nur praktische Übungen und Techniken vorführen sondern auch seine geistige Reife anhand von einigen Theoriefragen unter Beweis stellen. Die nachfolgenden Fragen sind Anhaltspunkte für die Gürtelprüfung zum jeweiligem Kup.

  • 10. Kup - Verhaltensregeln im Dojang: sauberer Tobok, Pünktlichkeit, korrekt gebundener Gürtel, Verbeugung vor und nach dem Training in Richtung Trainer und Fahne. Theorie: Ap-chaggi, Yop-chaggi, Arae-Momtong-Olgul-Makki, Dwit-gubi, Ap-sogi, Ap-gubi, Tobok, Ti, Charyot, Junbi, Kyongle, Kyosanim, Guman
  • 9. Kup - Sinn der Kreuzform: Heranführen an das Poomse-System, Bewegungsformen, Üben von Grundtechniken in vielen Variationen. Begriffserklärung Taekwondo mit kurzer Erläuterung der Entstehungsgeschichte! Theorie: Kima-Sogi, Dollyo-chagi, Naryo-chagi, Jirugi, koreanisch zählen
  • 8. Kup - Erklärung Ilbo-, Ibo- und Sambotaeryon: Ein-Zwei-Drei-Schritt-Kampf zur Demonstration von Verteidigungs- und Angriffstechniken. Snn von Pratzenübungen:
    Technikschulung, Trainieren der Schlaghärte und Schlaggenauigkeit. Begriffserklärung Steppen im TKD: Fußstellungen, die es erlauben die Distanz zum Gegner zu verkürzen bzw. zu verlängern, Ein-, Zwei-, Drei-Step, X-Step, Para-Step usw. Theorie: Twio, Hosinsul, Notwehrparagraph, Paltung, Pandae-dollyo-chagi, bakkat, an
  • 7. Kup - Disziplinen im TKD: Kyok-pa, Poomse, Hosinsul, Taeryon, Wettkampf. Begründung der “Beidseitigkeit”: Trainieren auch der schwache Seite zur Verbesserung in den Bereichen Poomse und Wettkampf. Theorie: Philosophie des TKD, Notwehrrecht, Techniken in Taeguk-il-Jang, I-Ging
  • 6. Kup - Unterschied zwischen „Schlagen“ und „Stoßen“: Stoßtechnik = gerader Weg zum Ziel (Fauststoß), Schlagtechnik = auf Umweg zum Ziel. Bedeutung der Balken in der koreanischen Flagge: Symbole aus dem I-Ging = Himmel, Wasser, Erde und Feuer. Theorie: Techniken in Taeguk-i-jang, Begriffsdefinition „Do“, Bom-sogi, Philosophie im TKD, momtong-bandae bzw. baro-jirugi
  • 5. Kup - Beispiele für ganzen Minuspunkt im Wettkampf: Werfen des Gegners, Übertreten der Grenzlinie, Angriff auf den zu Fall gekommenen Gegner, schwerer Angriff mit Faust zu Gesicht. Beispiele für Angriffe beim Hosinsul aus der Nahdistanz: Fassen am Revier, Würgen, Klammern von hinten, Faustangriff. Theorie: Philosophie und Notwehrrecht , Sonnal-mokchigi, Hansonnal-momtong-makki, Dubon-momtong-jirugi
  • 4. Kup - Wichtige Prinzipien des Kyok-pa: genaue Ausführung der Technik unter größtmöglicher Schnellkraftentfaltung unter Beweis völliger Konzentration. Bruchtest-Techniken für Blau-Gurt laut Prüfungsordnung: Dwit-chagi, ap-chagi, sonnal-bakat-chigi. Theorie: Wettkampfregeln, Do, Notwehrparagraph, Sonnal-makki, Sonkut-jirugi, Jedipum-sonnal-mokchigi, bakkat-palmok-momtong-makki
  • 3. Kup - Distanzen in Hosinsul: lang, mittel, kurz, Bodenlage. Zwei Beispiele für Strategien im Wettkampf: defensiv und offensiv. Erklährung Symbol Taeguk-oh-jang:
    Wind, aber auch das Sanfte. Orkane sind gefährlich, sanfte Winde tragen jedoch die Samen, bestäuben die Pflanzen und vertreiben die Wolken. Theorie: Koa-sogi,  Me-jumok-chigi, Palkup-chigi, Dung-jumok-ape-chigi
  • 2. Kup - Maßgebender Unterschied zwischen SV gegen Angriffe wie Halten oder Klammern: Die Verteidigung beginnt nach fertiger Ausführung des Angriffs. Maßgebender Unterschied zwischen SV gegen Angriff mit Messer und Stock: Es kommt gar nicht zur Vollendung des Angriffs, ich muss vorher reagieren. Voraussetzungen für eine gute Demonstration von Taeryon: gute Auswahl an Formorientierten Techniken, Ausdruck, Schnelligkeit, Genauigkeit, Konzentration, Sicherheit. Theorie: Batangson-momtong-makki, arae-hechio-makki, gibon-junbi
  • 1. Kup - Möglichkeiten der Fortbildung als künftiger DAN-Träger: Fachübungsleiter, Trainer C-B-A-Lizenz, Kampfrichter-Lizenz Poomse bzw. Wettkampf. Theorie:
    Bandae-gawi-makki, baro-gawi-makki, jumok-ape-chigi, moa-sogi, juchum-sogi